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Monatsrückblick Februar und warum du dein Kind schreien lassen solltest

  • 8. März
  • 2 Min. Lesezeit

Du Herz, dieser Monat war kürzer als alle anderen aber dennoch gefüllt mit Leben! Wahnsinn!


Kinder-Wutstürme

Wutstürme des Sohnis haben uns ganz schön auf Trab gehalten. Das hat mir aufs Neue gezeigt, wie sehr unsere eigene Erfahrung sich nochmal und nochmal wiederholen, bis wir... Ja, bis was? Sie kommt gekleidet in unterschiedliche Situationen immer wieder um die Ecke, so dass wir die Chance haben, wirklich in uns aufzuräumen und zu wachsen. Was meine ich damit? Vor dir mag ein Sturm toben, dein Kind brüllt und schreit vor Wut. Und du? Darfst es schreien lassen, die Wut da sein lassen und auf dich schauen, was das mit dir macht.


Versuch das mal! Höre im nächsten Streit genau darauf, was in dir los ist, statt dein Herz zu verschließen und das Verhalten deines Kindes (oder einer anderen Person) zu verurteilen. Hören und fühlen, nicht lösen oder verbessern. Achte auf deine Atmung, falls du einen Anker benötigst. Einatmen, ausatmen. Wenn es dir schwer fällt, dabei zu bleiben, versuch es erstmal nur eine Minute.


Woran erinnerst du dich?

An ein Verhalten deiner Eltern in Streitsituationen früher? Fühlst du dich klein?

Strahlt Wut eine Gefahr für dich aus?

Kannst du dich von deiner Wut deines Kindes abgrenzen und es trotzdem begleiten oder fühlst du dich persönlich angegriffen?

Was wird passieren, wenn du deiner eigenen Wut nachgibst?

Kennst du das Gefühl schon lange? Kannst du es zuordnen oder ist es etwas, das schon immer so war?

Du musst in dem Moment nichts analysieren. Nur wahrnehmen und das ist manchmal Aufgabe genug.


Je betroffener du dich fühlst, desto sanfter darfst du mit dir sein, dich gut um dich kümmern und erst hinterher reflektieren, was da hoch kam. Alles was da ist, ist für dich da, zum Beispiel als Schutz. Auch aus früheren Generationen deiner Familie übernommene Trauma oder Lasten können dich beeinflussen. Das abzugeben oder aufzulösen erfordert Begleitung und dafür bin ich da! Denn auch wenn unsere Gefühle und Gedanken immer einem Zweck folgen, der für uns ist, sind sie doch nicht immer hilfreich.


DEEP WORK ist die 1:1 Begleitung für Frauen, die es satt haben, immer wieder in den selben Konflikten und dem selben Stress zu landen. Schluss mit knapp bei Kasse, frustrierender Partnerschaft, People Pleasing, Selbstsabotage und ständigem Kampf mit deinem Kind.


DEEP WORK ist dein Weg raus aus dem Chaos und hinein in Leichtigkeit, Klarheit und innere Freiheit.


Jetzt loslegen, Frieden mit deiner Familiengeschichte schließen und wirklich etwas verändern! 💫


Viel Liebe von meiner Seele an deine, mit allem was da ist! 💗


Ich feiere dich für jedes Nichtstun, jede innegehaltene Minute und jedes Gefühl, das du fühlst!

Von Herzen,

Wiebke


PS. Buch des Monats war "Im Herzen frei" von Renate Wirth, eine tolle Einführung in Aufstellungen mit Erzählungen ihrer Klient*Innen.


Instagram-Beitrag des Monats


Der Spruch „Ich weiß nicht, wer das hören muss.“ ist ja langsam ausgelutscht, aber ich habe eine Wahrheit zu sprechen.


Du bist nicht du, ohne dein Schatten. Dein Licht kann nicht existieren ohne...




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